Psychischer Knacks bei Tieren

Mai 10, 2016

(Kerstin Kilthau, info@hundundkatz-ellhofen.de)

Egal ob Scheidungs-, Tierheim- oder Fundtier: Die Anzahl der seelischen Störungen nimmt beim Tier dramatisch zu.

Der neue Besitzer ärgert sich, dass die Katze das Haus voll pinkelt oder der Hund seine Rangordnung nicht findet. Hund und Katz sind eifersüchtig, weil ein Baby einzieht. Das Tier frisst nicht mehr, weil Frauchen oder Herrchen verstorben sind oder sich vom Partner getrennt haben. Andere Ursachen sind oft mangelnde Zeit, keine richtige Bezugsperson, Stress, aber auch Krankheiten und Schmerz.

Was kann man dagegen tun? In der Naturheilkunde wird das Tier ganzheitlich gesehen. Das heißt, nicht nur das akute Problem wird behoben, sondern vielmehr die Ursache. Meistens können die Lebensumstände nicht geändert werden, aber man kann viel für das Wohlbefinden tun. Hund und Katz kommen mit der Situation besser zurecht.

Wir werden dann gemeinsam versuchen, dass ein psychischer Knacks erst gar nicht auftritt.

 

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